Junges STM

In Flanders Field | Penguin's Days 2017/WESTWIND | Geld und Gott | Wir Kinder vom Bahnhof Zoo |

In Flanders Field

IN FLANDERS FIELD

Team

Schüler:innen des Gymnasiums Adolfinum

 

Premiere: Juni 2017 in der Aula des Gymnasiums Adolfinum

 

Wissen aus dem Geschichtsunterricht, Zeitzeugenberichte, Gedichte von Soldaten, Feldpostkarten und andere historische Quellen dienten als Grundlage für das Stück „In Flanders Field“.

Die Schüler:innen waren stark an der Entwicklung des mehrsprachigen Theaterstücks entwickelt und gaben die Rückmeldung, dass die Inszenierung dazu beigetragen hat, einen emotionalen Zugang zu einem geschichtlichen Ereignis bekommen zu haben.

 

In Flanders Field

Penguin's Days 2017/WESTWIND

PENGUIN'S DAYS 2017/WESTWIND

Penguin's Days 2017/WESTWIND

 

Das 25. Jubiläum der Penguin’s Days, wurde im Rahmen des 33. Theatertreffen NRW für junges Publikum „WESTWIND“ gefeiert, welches vom 17. bis 23. Juni 2017 in Moers ausgerichtet wurde. Zehn bemerkenswerte Inszenierungen wurden zu dem Festival eingeladen. Ergänzt wurde das Programm durch fünf internationale Gastspiele von Gruppen aus den Niederlanden und Belgien. Erstmals war das belgische Theater Tieret in Deutschland zu Gast und entwickelte für WESTWIND deutschsprachige Fassungen der Inszenierungen „Baraque Future“ und „Sonderlich und Söhne“. WESTWIND dient außerdem als Forum für Austausch und Diskussion: Nordrhein-westfälische Kinder- und Jugendtheatermacher:innen trafen sich zu Arbeitsgesprächen und im Rahmen des Next Generation Forums hatten zehn Berufsanfänger:innen und Studierende aus relevanten Bereichen, wie beispeilsweise der Dramaturgie, Schauspiel oder Kulturwissenschaften, die Möglichkeit, WESTWIND zu besuchen und sich über das Theater für junges Publikum, den eigenen Kunstbegriff, über Berufsvorstellungen und deren Umsetzung auszutauschen. Zwei Jahre lang wirkten alle Beteiligten an der Planung von WESTWIND mit um 2017 ein großartiges Festival zu ermöglichen. 

Unter anderem mit: 

„Rats“ von fABUELEUS aus Belgien

„Niet drummen (Trommeln!)“ von De Spiegel aus Belgien

„Baraque Future“ vom Theater Tieret aus Belgien

„Sonderlich und Söhne“ vom Theater Tieret aus Belgien

„Geschichte eines langen Tages“ vom AGORA Theater aus St. Vith aus Belgien mit den Dürener Kulturbetrieben und dem TAK Theater Lichtenstein

„All about nothing“ von Pulk Fiktion aus Köln mit dem FFT Düsseldorf, dem Theater Bonn und dem Freien Werkstatt Theater Köln

„Our House“ vom Helios Theater Hamm mit dem Ishyo Arts Centre Kigali/Ruanda

„Ich bin Jerry“ vom Theaterkohlenpott aus Herne

 

Gastspiele

Preise des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW:
„Geschichte eines langen Tages“ vom AGORA Theater aus St. Vith aus Belgien mit den Dürener Kulturbetrieben und dem TAK Theater Liechtenstein

„All about nothing“ von Pulk Fiktion aus Köln mit dem FFT Düsseldorf, dem Theater Bonn und dem Freien Werkstatt Theater Köln

„Our House“ vom Helios Theater Hamm mit dem Ishyo Arts Centre Kigali/Ruanda

Publikumspreise:
„All about nothing“ von Pulk Fiktion aus Köln mit dem FFT Düsseldorf, dem Theater Bonn und dem Freien Werkstatt Theater Köln

„Ich bin Jerry“ vom Theaterkohlenpott aus Herne

 

Preisverleihung

„Als krönenden Abschluss galt es aber auch, die ‚Besten der Guten’, so Moderator Matthias Heße, besonders zu ehren. Die „Geschichte eines langen Tages“ des AGORA Theaters in St. Vith /Belgien in Koproduktion mit den Dürener Kulturbetrieben und dem TAK Theater Liechtenstein. Die Jury lobte die fantasievolle Art, mit dem das Stück eine Geschichte von Fremdheit, Anderssein und Zugehörigkeit erzählt. Mithilfe von Tanz, Sprache, Musik und Zauberei werde bereits kleinen Kindern vor Augen geführt, was es heißt, sich für Neues zu öffnen und das Fremde in die eigene Lebenswelt einzuladen.
Die zweite Auszeichnung erhielt „All about nothing“ der Kölner Truppe „pulk fiktion“ in Zusammenarbeit mit dem FFT Düsseldorf, dem Theater Bonn und dem Freien Werkstatt Theater Köln. Ausgehend von O-Tönen und Recherchen von Kindern und Jugendlichen schaffe das Ensemble mit kreativen Mitteln und in poetischen und assoziativen Mitteln einen unmittelbaren Zugang zum Tabu-Thema „Kinderarmut“.
Der dritte Jury-Preis ging an die Produktion „Our House“ des Helios Theater Hamm zusammen mit dem Ishyo Arts Centre Kigali / Ruanda, die durch die Metapher des gemeinsamen Hausbaus authentische Geschichten von Mord und Vertreibung, von Heimat, Identität und Gemeinschaft erzählten.“ (Ulrike Rauhut, RP)

 

Presse

„Gleich zwei Mal durfte zum Abschluss des Westwind-Festivals „Pulk Fiktion“ auf das Treppchen. Denn auch die jugendliche Publikumsjury sah die Kölner vorne. Gemeinsam mit „Ich bin Jerry“ vom Theaterkohlenpott aus Herne. (...) Die Moerser Jugendlichen, die sich die Westwind-Stücke angesehen haben, gaben zu ‚Das war ein tolles Erlebnis, aber es war schwer zu entscheiden.’ Sie lobten bei ‚Jerry’, unter anderem das Bühnenbild, den „Coolness-Faktor“ und die Stimmungsmusik. Klar, freute sich das Ensemble, das ‚ein bisschen ernst gemeinter Unsinn’ prämiert wurde.“ (Karen Kliem, NRZ)

 

 

Presse

Geld und Gott

GELD UND GOTT

VON BRIGITTE UND NIKLAUS HELBLING

Team

Junges STM mit Auszubildenden der Sparkasse


Inszenierung: Holger Runge

 

Inspiriert von Screwball Comedys, Films Noirs und Superheldencomics, jongliert das Stück „Geld und Gott“ mit den Mythen unserer durchökonomisierten Zeit und verhandelt ironisch das Diktat von Finanzmärkten, Wachstum und Wahrscheinlichkeit – sowie unsere unzerstörbare, vielfach maskierte Hoffnung auf Erlösung. 

Ein Stuntman im Superheldenkostüm stürzt sich vom Dach eines Hotels in der Stadt Gotham und löst damit eine Ereigniskette aus, die auf der Yacht „Purgatoria“ kulminiert. Hier feiert der Magnat Otto Gott, der über Gotham herrscht, mit den Mega-Reichen eine mondäne Party, von der ihn der Anwalt Maximilian, die Polizistin Josefine, die Köchin Sally und die Schauspielerin Betty entführen, um endlich das Geheimnis eines Koffers voller Geld zu knacken, dem alle Welt hinterher zu jagen scheint ...

Geld und Gott

„Am Ende des Abends waren die neun angehenden Bankkaufleute selbst die Superhelden und ernteten Applaus und Anerkennung. (...) Die Schauspieler meisterten ihre Aufgabe bravourös – vor allem vor dem Hintergrund, dass die Inszenierung von Holger Runge so manche theatralen Kniffe für das kleine Ensemble parat hat.“ 
(Anja Katzke, RP)

Pressestimmen

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

WIR KINDER VOM BAHNHOF ZOO

NACH DEM BERICHT VON CHRISTIANE F.

Team

Schüler:innen des Gymnasiums Filder Benden 

 

 

Im Gymnasium in den Filder Benden wurde ein Klassiker zur Auseinandersetzung mit Drogen, Abhängigkeit und Sucht auf die Bühne gestellt: die Theaterfassung von „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ nach dem Bericht von Christiane F.

 

 

 

 

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo