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Penguin's Days 2025
PENGUIN'S DAYS 2025
Penguin's Days 2025
Hoffen, lieben, glauben – das sind drei Worte, die unser Zusammenleben prägen und uns Halt geben. Aus diesem Grund waren sie ebenfalls das Motto der 33. Festivalausgabe der Penguin’s Days, welche diese Begriffe für Euch auf der Bühne lebendig werden ließ: in Geschichten voller Zuversicht, in Momenten der Hoffnung, im gemeinsamen Suchen und im Fragen danach, woran wir glauben - aneinander, an uns selbst, an eine bessere Welt.
Vom 18. Juni bis 3. Juli 2025 segelten außergewöhnliche Inszenierungen aus der näheren und weiteren Umgebung mit diesen Themen auf die Moerser Bühne. Die Penguin’s Days 2025 waren ein Ort der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Erlebens und boten eine große Bandbreite an (Mitmach-)Angeboten.
„Unterm Kindergarten“ vom Kinder- und Jugendtheater aus Dortmund
„Bitte Lächeln!“ von der Kitz Theaterkumpanei aus Ludwigshafen am Rhein
„Heureka! – Ein gutes Wunder braucht seine Zeit“ vom Casamax Theater aus Köln
„Ändern Leben. Malala Yousafzai und Sophie Scholl (UA)“ vom Hessischen Landtheater Marburg
„Wutschweiger“ vom Überzwerg Theater am Kästnerplatz aus Saarbrücken
„Das besondere Leben der Hilletje Jans“ vom Echtzeit-Theater aus Münster
„Irgendwas mit Liebe“ vom Consol Theater aus Gelsenkirchen
Gastspiele
Familientag
Der Familientag fand 2025 in Kooperation mit Kinder- und Jugendfestival „Move!“ statt. Gezeigt wurde das internationale Gastspiel „Shall we…together?“ von tout petit aus Belgien.
Goldener Pinguin: „Heureka! – Ein gutes Wunder braucht seine Zeit“ vom Casamax Theater aus Köln
Jury-Zitat: „Die Message, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sein sollten und Frauen auch tolle Erfindungen machen können, wurde sehr gut rübergebracht! (…) Die Mischung aus Witz, jugendlich-kindlicher Perspektive und doch auch einem ernsten Thema hat uns sehr abgeholt.“
Sonderpreis in der Kategorie „Der Boom-Moment“: „Irgendwas mit Liebe“ vom Consol Theater aus Gelsenkirchen
Jury-Zitat: „Dieses Kriterium hat das Stück mit Bravour erfüllt, denn es gab viele Boom-Momente. Zum Beispiel „Special Effects“ wie die Rosenblätter, das glitzernde Leuchtherz oder das Einhorn haben uns verzaubert. (…) Das Stück hat so viele verschiedene Aspekte von Liebe beleuchtet, dass jede und jeder etwas finden konnte, was man aus dem persönlichen Leben kennt oder dafür aus der Aufführung mitnehmen kann.“
Preisverleihung des Goldenen Pinguin's
Penguin's Days 2024
PENGUIN'S DAYS 2024
Penguin's Days 2024
Unsere Gesellschaft ist vielfältig und bunt. Wie bereichernd es sein kann, Unterschiedlichkeit zu respektieren, zeigte auch das 32. Kinder- und Jugendtheaterfestival „Penguin’s Days“. Unter dem Motto „alle gleich anders“ waren vom 12. bis 26. Juni 2024 acht bemerkenswerte Inszenierungen aus ganz Deutschland in Moers zu sehen, die zeigen, was uns ausmacht und eint: unsere Verschiedenartigkeit. Wir erfuhren neue Weltbilder, andere Lebensentwürfe, neue Perspektiven und feierten gemeinsam, dass wir vielfältig sind - gleich anders.
„Meer Löffel!“ vom Mit Ohne Rosa, dem mobilen Theater aus Postfeld
„Du, Ich, Wir!“ vom Theater Treibwerk aus Hamburg
„Rumpelstil – Eine Märchenbearbeitung über Selbstbestimmung“ vom Musiktheater Lupe aus Osnabrück
„Genauso, nur anders“ vom Theater Marabu aus Bonn
„All that matters – Worauf es ankommt“ vom Theater La Senty Menti aus Frankfurt am Main
„Geld! – Ein theatraler Kompetenzerwerb“ vom Consol Theater aus Gelsenkirchen
„What about Luca oder die Poesie des Fuck You“ vom Fetter Frisch Performance Theater aus Münster
„Der Entstörer“ vom Kinder- und Jugendtheater aus Dortmund
Gastspiele
Familientag
Der Familientag fand 2024 in Kooperation mit Kinder- und Jugendfestival „Move!“ statt. Im Schloss zeigten die niederländischen Theatermacher Wiersma & Smeets eine begehbare Theaterinstallation. Im Theaterlabor „Ludopia“ konnten Kinder und ihre Familien eine spannende Mischung von einfach und komplex, High Tec und Low Tec, von Erkennbarkeit und Abstraktion, Humor und Poesie erkunden.
Goldener Pinguin: „Genauso, nur anders“ vom Theater Marabu aus Bonn
Jury-Zitat: „Wir sind uns einig, dass man eigentlich dabei gewesen sein muss, um den Zauber der Inszenierung nachvollziehen zu können (…) Besonders schön war für uns zu beobachten, dass sich das Grundschul-Publikum an den verschiedenen Kostümwechseln erfreut hat und es überhaupt keine Rolle gespielt hat, ob nun ein Mann ein Tshirt mit Glitzer-Elementen oder eine Frau einen viel zu großen Jogginganzug anhatte. Julia und Davis haben es mit ihrem Spiel, ihren Tänzen und ihrer direkten Ansprache an das Publikum geschafft, dass eine nicht vergleichbare Atmosphäre entstanden ist, in der viele wichtige Themen unserer Zeit ganz unterschwellig erzählt werden konnten – ohne dem Publikum etwas aufzwingen zu wollen.“
Preisverleihung des Goldenen Pinguin's
Penguin's Days 2023
PENGUIN'S DAYS 2023
Penguin's Days 2023
Einen Raum bieten für Toleranz, Respekt, gegenseitige Wertschätzung und Verständigung ist traditioneller Auftrag der Penguin’s Days. Die 31. Ausgabe fand vom 03. bis 16. März 2023 statt und brachte neun Inszenierungen aus Deutschland und den Niederlanden nach Moers.
Unter dem Motto „Teilen und Mitteilen“ wurde die Vielfalt der künstlerischen Ideen und Strategien erkundet, die das zeitgenössische Theater für junges Publikum ausmachen.
Gewiss bedeutet „Teilen und Mitteilen“ Kommunikation - und durch diesen Austausch haben wir die Möglichkeit Dinge neu und anders zu betrachten, Sichtweisen zu spiegeln und Verbindungen zu schaffen - zu anderen Menschen, aber immer auch zu uns selbst.
„Wolle und Gack“ vom Musiktheater Lupe aus Osnabrück
„Sesam öffnet sich – Ein Viereck (k)reist durchs Kugelland“ vom L’una Theater aus Beulich
„Silence – Oder wie ich aus dem Fenster klang“ von der Jungen Bühne Bochum
„Wok Wok Wok“ vom Figurentheater Hille Pupille aus Dülmen
„Gänsehaut und Espenlaub“ von Hennermanns Horde aus Frankfurt am Main
„Grrrls“ vom Kom’ma Theater aus Duisburg
„Wem gehört die Straße?“ vom Consol Theater aus Gelsenkirchen
„All das Schöne“ eine freie Produktion von Jessica Schultheis aus Saarbrücken
Gastspiele
Familientag
Am Familientag wurde dieses Jahr das Stück „HANDS UP!“ vom Puppentheater Lejo aus den Niederlanden präsentiert. Mit bloßen Händen und Holzaugen verkörperte Lejo eine einmalige, frische Form des Puppentheaters. In einem großen blauen Theater zeigten die Puppen ihre Künste. Mitspieler:innen waren ein cooler Hund, zwei Stepptänzer, eine Kuh mit einem Essproblem, ein ganzer Kinderchor inklusive Dirigent und viele andere.
Sonderpreis in der Kategorie "Beste Symbolik & Bildsprache":
"Wem gehört die Straße?" vom Consol Theater Gelsenkirchen
Jury-Zitat: „Uns hat besonders überzeugt, wie einfach zu erkennende Symbole und Settings uns einerseits im Handumdrehen mit in ein fiktives Zukunftsszenario genommen und gleichzeitig immer wieder auf aktuelle Probleme im Hier und Jetzt verwiesen haben. Da wäre zum Beispiel die Bushaltestelle, die erstmal harmlos aussieht, gleichzeitig aber auch einen öffentlichen Gefahrenraum für viele Frauen repräsentiert. (…) „Wem gehört die Straße?“ zeigt anschaulich, dass Teamwork ein zentrales Element für jede gesellschaftliche Veränderung ist. Die Figuren waren fast die ganze Zeit zusammen auf der Bühne und haben sich gegenseitig unterstützt. Zwar hatten sie unterschiedliche Gründe die Straße zurück zu erobern, aber gesehen haben wir sie als gut funktionierende, vielseitige Gruppe.“
Preisverleihung des Goldenen Pinguin's
Penguin's Days 2022
PENGUIN'S DAYS 2022
Penguin's Days 2022
„Anstoßen!“ – so lautete das Motto der 30. Penguin’s Days, für die das Schlosstheater Moers vom 23. März bis 07. April 2022 seine Pforten öffnete.
Anstoßen! Wir blickten gemeinsam zurück, nach vorne und auf rund 30 Jahre des Anstoßens von Ideen, Diskussionen, Inszenierungen und auf das, was es noch zu tun gibt, was es zu hinterfragen und zu reflektieren gilt!
Inspiriert hatten bei der Planung des Jubelfestes auch die Plakateinsendungen des Publikums zur letzten Festivalausgabe, die sich kreativ und lautstark für mehr Toleranz, Gleichberechtigung und Umweltschutz aussprachen. Angestoßen hatten sie weitere dringende Fragen, die unsere gemeinsamen sind. Was bedeutet Heimat? Kenne ich bereits alle Fakten über meinen wichtigsten Rohstoff, das Wasser? Verstehe ich ein Stück auch ohne Sprache? Bin ich der Mensch, der ich sein möchte?
Und somit war das Rahmenprogramm der 30. Ausgabe wieder reichlich bestückt mit verschiedensten Inszenierungen.
„Krixlkraxl XXL (UA)“ vom Jungen Theater Münster
„1 Vor dem Anderen“ von der Compagnie NIK aus München
„Ich bin Pinguin“ von den Leuten Wie Die aus NRW/Berlin
„Der Mann, der eine Blume sein wollte“ von der Compagnie Toit Végétal aus Velbert
„TURBOGIGAMANIPOWERISTISCH“ vom Mneme Kollektiv aus Münster
„Ikar – Zu Wasser, zu Lande, in der Luft“ vom Echtzeit-Theater aus Münster
„DWDW – Die Sache mit dem Wasser“ vom Armada Theater aus Velbert
„Sex, Drugs, Geschichte, Ethik und Rock’n’Roll“ von Theatergruenesosse aus Frankfurt am Main
„Das Heimatkleid“ vom Theater der Stadt Aalen
„Werther in Love“ vom Comedia Theater aus Köln
Gastspiele
Familientag
Das Stück des Familientages 2023, „Der Mann, der eine Blume sein wollte“, erzählt die Geschichte eines Mannes, der sich traut, aus seinem Alltag auszubrechen und Neues zu wagen, um herauszufinden, wer er ist und was ihn glücklich macht. In ihrer Inszenierung widmete sich die compagnie toit végétal der Bilderbuchvorlage mit einem interdisziplinären Theateransatz, der Sprache, Bilder und Musik zu einer Bilder-Film-Performance verwebt.
Goldener Pinguin für die beste Inszenierung:
„Das Heimatkleid“ vom Theater der Stadt Aalen
Jury-Zitat: „Das Stück zeigt auf, wie politisch rechtes Gedankengut seinen Weg in die Gesellschaft findet – manchmal auch ohne, dass man es bemerkt. (…) Die Thematik um rechtes Gedankengut ist nicht die Einzige, die behandelt wurde. Es geht unter anderem auch um Vorurteile und Vorwürfe und deren Auswirkungen, um Hasskommentare im Netz und auf Social Media Plattformen und um den Selbstfindungsprozess der Hauptfigur Claire. Dieses große Themenspektrum hat uns mehr als nur beeindruckt.“
Sonderpreis in der Kategorie „poetischste Geschichte und schönste Publikumserfahrung“: „Ich bin Pinguin“ von Leute wie die
Jury-Zitat: „Die rührende Geschichte des Stückes hat uns direkt in ihren Bann gezogen und ist ganz ohne Worte für jeden geeignet - egal ob jung oder alt. (…) Besonders spannend fanden wir die Themen der Identität und der Zugehörigkeit, die zauberhaft, augenöffnend und frei erzählt wurden.“
Preisverleihung des Goldenen Pinguin's
Penguin's Days 2021
PENGUIN'S DAYS 2021
Penguin's Days 2021
Die 29. Penguin’s Days sollten unter außergewöhnlichen Bedingungen stattfinden: Überall auf der Welt mussten sich Menschen mit dem Pandemie-Alltag auseinandersetzen, sich anpassen und auf vieles verzichten. Diese Krise hat nicht nur Erwachsene, sondern im besonderen Maße gerade Kinder und Jugendliche getroffen.
Unter dem Motto „Macht was“, wurden Inszenierungen aus ganz Deutschland und Belgien nach Moers eingeladen. Denn neben der Pandemie hatten andere Themen nicht an Relevanz verloren. Die Gleichberechtigung der Geschlechter, die Kraft von Worten und die Frage, wie man vom Reden zum Handeln kommt, Heldentum im Alltag, die Klimakrise oder Cybermobbing, waren zentrale gesellschaftliche Themen, die uns weiterhin beschäftigten.
Obwohl das abwechslungsreiche Rahmenprogramm und die neuen Sicherheits- und Abstandsmaßnahmen standen und ausgefeilt waren, konnte das Festival 2021 aufgrund der Pandemie nicht im gewohnten Sinne stattfinden und die Inszenierungen konnten in den zwei Wochen nicht auf den verschiedenen Bühnen gezeigt werden.
„One Word is not enough“ vom Armada Theater aus Velbert
„Traumtage“ vom Westfälischen Landestheater aus Castrop-Rauxel
„Wer? Wie? Was? Wo? Wal! Warum?“ vom Casamax Theater aus Köln
„Mädchen wie die“ vom Theater Gruene Sosse aus Frankfurt am Main
„Die große Tierwanderung“ vom Theater Patati-Patata aus Reutlingen
„Hast du schon gehört“ vom Theater Marabu aus Bonn
„(Amor und ) Psyche – wie man eine Superheldin wird“ von der Jungen Bühne Bochum
„Hannah Arendt auf der Bühne“ vom Agora Theater aus St. Vith
„The Superhero Piece“ von Performing:Group aus Köln
Gastspiele
Penguin's Days 2020
PENGUIN'S DAYS 2020
Penguin's Days 2020
Vom 17. bis zum 30. März 2020 gab es eine künstlerische „Materialschlacht“, die ihresgleichen suchte: Neun Inszenierungen aus ganz Deutschland waren zu Gast bei den 28. Penguin’s Days, um das Programm des Festivals im Kampf um den „Goldenen Pinguin“ auf vielfältige Weise zu bereichern.
Alle Inszenierungen arbeiteten dabei mit verschiedenen, teils ungewöhnlichen Materialien. Das „Papierstück“ zeigte zum Beispiel, auf wie viele Arten man mit unterschiedlichen Formen von Papier spielen kann, „The BIG Picture“ kam den Geschichten hinter bekanntem und unbekanntem Bildmaterial performativ auf die Spur und in „RemembeRING“ begab sich eine jüdische Frau auf die Suche nach Antworten zu ihrer Familiengeschichte und bearbeitete ihr biografisches Material für das Publikum.
In einer spielerischen Verbindung zwischen ungewöhnlichen Formen und Farben, Themen und kultureller Diversität, stellte sich immer wieder die Frage nach dem Umgang mit dem Neuen und Unbekannten. Die eingeladenen Theatergruppen fanden dabei in ihren Inszenierungen Ansätze, die Mut und neugierig machten.
„OUT! – Gefangen im Netz“ vom Kreschtheater aus Krefeld
„remembeRING – Besser ist, wenn du nix weißt.“ Vom Theater La Senty Menti aus Frankfurt am Main
„Einmal Schneewittchen, bitte“ vom Theater Anna Rampe aus Berlin
„Papierstück“ von der Tanzfuchs Produktion aus Köln mit dem Tanzhaus NRW
„Kleine Geschichten“ von Ciacconna Clox e.V. aus Leipzig
„Die 7 Raben“ vom Kranewit Theater aus Berlin
„Wie die Welt auf die Welt kam“ von der Kleinsten Bühne der Welt aus Pullach
„Schwarzweiß“ von SPIEL.WERK e.V. aus Ansbach
„The BIG Picture“ vom Fetter Fisch – Performance Theater aus Münster
Gastspiele
Penguin's Days 2019
PENGUIN'S DAYS 2019
Penguin's Days 2019
„Farbe bekennen“ hießt das Motto der 27. Penguin’s Days. Die Karten auf den Tisch legen, Position beziehen, aber auch das Bunte und Vielfältige zulassen und sich nicht mit einer oberflächigen Schwarz-Weiß-Malerei zufriedengeben, die zur Ausgrenzung des Fremden führt. Ein Appell, sich auf die Suche zu begeben nach den kleinen Unterschieden und Farbnuancen, die das Leben erst lebenswert machen.
„Farbe bekennen“ gehörte zum Lebensgefühl unseres Kollegen Holger Runge, der im November 2018 plötzlich verstorben ist und der das Festival über viele Jahre künstlerisch leitete. Seine Leidenschaft, Neugier und sein Humor steckten auch in diesem Festival, das er noch mit vorbereiten konnte und das - ganz in seinem Sinne - nicht im eintönigen Grau, sondern bunt, schillernd und vielfältig gefeiert wurde. Alle eingeladenen Stücke - sowie die zusätzlichen Hausproduktionen des Schlosstheaters Moers – standen 2019 für künstlerische Vielfalt und luden ein zur Weltentdeckung und offenen Auseinandersetzung.
„Möchten Sie Ihren Vater wirklich in den Papierkorb verschieben?“ von Cornelia Niemann aus Frankfurt am Main
„Bin ich rechts? – ein Klassenzimmer Politomat“ vom Treibkraft.Theater aus Hamm
„Unterm Kindergarten“ vom Theaterhaus Ensemble aus Frankfurt am Main
„Zinnober in der grauen Stadt“ von United Puppets aus Berlin
„König Lindwurm oder wie schreibt man einen Brief?“ vom Agora Theater aus St. Vith mit der Studiobühne Köln
„Die Biene im Kopf“ vom Consol Theater aus Gelsenkirchen
„Patricks Trick“ vom Theaterhaus Ensemble aus Frankfurt am Main
„Krabat. Jede*r entscheidet selbst“ von C.T.201 aus Köln mit dem Comedia Theater
„Unendlich Luft“ von Nils Kretschmer und David Vormweg aus Köln
„Körperatlas. Expedition in die Eingeweide“ von VORSCHLAG:HAMMER und dem Schlosstheater Moers
Gastspiele
Goldener Pinguin: „Unterm Kindergarten“ vom Theaterhaus Ensemble aus Frankfurt am Main
Jury-Zitat: „Über die spielerische Art können sich die Zuschauerinnen mit den Schauspielern interaktiv dem Thema Tod nähern und ihnen wird die Furcht vor diesem Teil des Lebens genommen. Die Inszenierung greift mit Fingerspitzengefühl da ein, wo andere Mittel nur schwer funktionieren und schlägt eine Brücke zwischen dem Leben über der Erde und darunter.
Sonderpreis: „Bin ich rechts? – Ein Klassenzimmer Politomat“ vom Treibkraft.Theater aus Hamm
Jury-Zitat: „Die Inszenierung ist ein Aufruf, nicht einfach populistische Äußerungen anzunehmen, sondern sich eine eigene Meinung zu bilden, nicht vorschnell zu handeln und Zivilcourage zu zeigen. (…) Weiterhin fordert die Art des Vortrags nicht nur zum Nachdenken, sondern auch direkt zum Handeln auf: Es wird nicht lehrmeisterlich der schlechte Einfluss von rechtsradikaler Propaganda und Parolen erklärt, sondern diese Propaganda wird auf drastische Weise erlebbar gemacht und auf die Spitze getrieben.“
Preisverleihung des Goldenen Pinguin's
Penguin's Days 2018
PENGUIN'S DAYS 2018
Penguin's Days 2018
Unter dem Motto „Ey Puppe“ fanden vom 18. bis 28. Juni 2018 die Penguin’s Days statt. In den vorherigen Ausgaben des Festivals waren immer wieder Figurentheaterinszenierungen zu Gast, wurden mit Goldenen Pinguinen ausgezeichnet und hatten gezeigt, dass sie eine ganz eigene Kunstform darstellen. Daher stand das Figurentheater bei den 26. Penguin’s Days im Mittelpunkt. Das Theater Tieret aus Belgien, welches 2017 im Rahmen von WESTWIND erstmals in Deutschland zu Gast war, nahm mit der Inszenierung „Sonderlich und Söhne“ an dem Festival teil. Die 26. Ausgabe verzeichnete so viele Klassiker wie noch nie: „Der Fall Hamlet“, „Macbeth für Anfänger“ und „Faust. Eine Verdichtung“ zeigten, wie reizvoll und originell es sein kann, wenn sich Figurentheaterspieler:innen großer Stoffe der Theaterliteratur annehmen.
„Was Sachen so machen“ von Thalias Kompagnons aus Nürnberg
„Vom Fischer und seiner Frau“ vom Reddogtheater aus Berlin
„Der Froschkönig oder der Eiserne Heinrich“ vom Theater Urknall aus Berlin
„Sonderlich und Söhne“ vom Theater Tieret aus Sint-Niklaas aus Belgien
„Das Mädchen mit der roten Kappe“ vom Kölner Künstler Theater
„Faust. Eine Verdichtung“ vom Theater Töfte aus Halle (Westfalen)
„Macbeth für Anfänger“ von Thalias Kompagnons aus Nürnberg
„Der Fall Hamlet“ von der Schäfer-Thieme-Produktion aus Berlin
Gastspiele
Goldener Pinguin: „Sonderlich und Söhne“ vom Theater Tieret aus Belgien
Jury-Zitat: „Die Inszenierung ist emotional sehr dicht. Wir wurden oft zum Lachen gebracht, haben aber auch mal die eine oder andere Träne verloren.“
Sonderpreis für sehr virtuoses Puppenspiel: „Der Froschkönig oder der Eiserne Heinrich“
Preisverleihung des Goldenen Pinguin's
Über das Festival:
„Die Penguin´s Days machen es möglich: Das Figurentheater steht als eigene Kunstform im Mittelpunkt. Das Konzept: Jeder, egal ob groß oder klein, kann das Theater kennen und lieben lernen.“ (Larissa Wettels, NRZ)
Über die Abschlussveranstaltung:
„Runge und Hüttinger ließen vor rund 20 Teilnehmern an der Preisverleihung das Festival noch einmal Revue passieren. Für Runge war Shakespeare ein „heimlicher Schwerpunkt“, Hüttinger freute sich, dass es gelungen ist, „kleinen Objekten Leben einzuhauchen. Das sind die wahren Schätze“. Runge lobte noch vor der Preisverleihung den „guten europäischen Kulturaustausch mit dem belgischen Theater“. Runge: „Auch hier kann man sehen, dass Abschottung der falsche Weg ist.“ (Matthias Alfringhaus, NRZ)
Presse
Penguin's Days 2017/WESTWIND
PENGUIN'S DAYS 2017/WESTWIND
Penguin's Days 2017/WESTWIND
Das 25. Jubiläum der Penguin’s Days, wurde im Rahmen des 33. Theatertreffen NRW für junges Publikum „WESTWIND“ gefeiert, welches vom 17. bis 23. Juni 2017 in Moers ausgerichtet wurde. Zehn bemerkenswerte Inszenierungen wurden zu dem Festival eingeladen. Ergänzt wurde das Programm durch fünf internationale Gastspiele von Gruppen aus den Niederlanden und Belgien. Erstmals war das belgische Theater Tieret in Deutschland zu Gast und entwickelte für WESTWIND deutschsprachige Fassungen der Inszenierungen „Baraque Future“ und „Sonderlich und Söhne“. WESTWIND dient außerdem als Forum für Austausch und Diskussion: Nordrhein-westfälische Kinder- und Jugendtheatermacher:innen trafen sich zu Arbeitsgesprächen und im Rahmen des Next Generation Forums hatten zehn Berufsanfänger:innen und Studierende aus relevanten Bereichen, wie beispeilsweise der Dramaturgie, Schauspiel oder Kulturwissenschaften, die Möglichkeit, WESTWIND zu besuchen und sich über das Theater für junges Publikum, den eigenen Kunstbegriff, über Berufsvorstellungen und deren Umsetzung auszutauschen. Zwei Jahre lang wirkten alle Beteiligten an der Planung von WESTWIND mit um 2017 ein großartiges Festival zu ermöglichen.
Unter anderem mit:
„Rats“ von fABUELEUS aus Belgien
„Niet drummen (Trommeln!)“ von De Spiegel aus Belgien
„Baraque Future“ vom Theater Tieret aus Belgien
„Sonderlich und Söhne“ vom Theater Tieret aus Belgien
„Geschichte eines langen Tages“ vom AGORA Theater aus St. Vith aus Belgien mit den Dürener Kulturbetrieben und dem TAK Theater Lichtenstein
„All about nothing“ von Pulk Fiktion aus Köln mit dem FFT Düsseldorf, dem Theater Bonn und dem Freien Werkstatt Theater Köln
„Our House“ vom Helios Theater Hamm mit dem Ishyo Arts Centre Kigali/Ruanda
„Ich bin Jerry“ vom Theaterkohlenpott aus Herne
Gastspiele
Preise des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW:
„Geschichte eines langen Tages“ vom AGORA Theater aus St. Vith aus Belgien mit den Dürener Kulturbetrieben und dem TAK Theater Liechtenstein
„All about nothing“ von Pulk Fiktion aus Köln mit dem FFT Düsseldorf, dem Theater Bonn und dem Freien Werkstatt Theater Köln
„Our House“ vom Helios Theater Hamm mit dem Ishyo Arts Centre Kigali/Ruanda
Publikumspreise:
„All about nothing“ von Pulk Fiktion aus Köln mit dem FFT Düsseldorf, dem Theater Bonn und dem Freien Werkstatt Theater Köln
„Ich bin Jerry“ vom Theaterkohlenpott aus Herne
Preisverleihung
„Als krönenden Abschluss galt es aber auch, die ‚Besten der Guten’, so Moderator Matthias Heße, besonders zu ehren. Die „Geschichte eines langen Tages“ des AGORA Theaters in St. Vith /Belgien in Koproduktion mit den Dürener Kulturbetrieben und dem TAK Theater Liechtenstein. Die Jury lobte die fantasievolle Art, mit dem das Stück eine Geschichte von Fremdheit, Anderssein und Zugehörigkeit erzählt. Mithilfe von Tanz, Sprache, Musik und Zauberei werde bereits kleinen Kindern vor Augen geführt, was es heißt, sich für Neues zu öffnen und das Fremde in die eigene Lebenswelt einzuladen.
Die zweite Auszeichnung erhielt „All about nothing“ der Kölner Truppe „pulk fiktion“ in Zusammenarbeit mit dem FFT Düsseldorf, dem Theater Bonn und dem Freien Werkstatt Theater Köln. Ausgehend von O-Tönen und Recherchen von Kindern und Jugendlichen schaffe das Ensemble mit kreativen Mitteln und in poetischen und assoziativen Mitteln einen unmittelbaren Zugang zum Tabu-Thema „Kinderarmut“.
Der dritte Jury-Preis ging an die Produktion „Our House“ des Helios Theater Hamm zusammen mit dem Ishyo Arts Centre Kigali / Ruanda, die durch die Metapher des gemeinsamen Hausbaus authentische Geschichten von Mord und Vertreibung, von Heimat, Identität und Gemeinschaft erzählten.“ (Ulrike Rauhut, RP)
Presse
„Gleich zwei Mal durfte zum Abschluss des Westwind-Festivals „Pulk Fiktion“ auf das Treppchen. Denn auch die jugendliche Publikumsjury sah die Kölner vorne. Gemeinsam mit „Ich bin Jerry“ vom Theaterkohlenpott aus Herne. (...) Die Moerser Jugendlichen, die sich die Westwind-Stücke angesehen haben, gaben zu ‚Das war ein tolles Erlebnis, aber es war schwer zu entscheiden.’ Sie lobten bei ‚Jerry’, unter anderem das Bühnenbild, den „Coolness-Faktor“ und die Stimmungsmusik. Klar, freute sich das Ensemble, das ‚ein bisschen ernst gemeinter Unsinn’ prämiert wurde.“ (Karen Kliem, NRZ)
Presse
Penguin's Days 2016
PENGUIN'S DAYS 2016
Penguin's Days 2016
Unter dem Motto „Eisprung!“ fanden vom 19. Juni bis 1. Juli 2016 die Penguin’s Days statt. Viele der eingeladenen Inszenierungen setzten sich mit Sexualität und Geschlechterrollen auseinander. In den Kinderstücken ging es um kreative Schöpfungsprozesse und neue theatrale Erzählformen. 23 Vorstellungen richteten sich an Kinder ab 2 Jahre, an Teens, Jugendliche und Erwachsene. Umkleidekabinen, Schulaulen, Theaterräume waren die Spielorte der Penguin´s Days. Die Inszenierung „Steh deinen Mann“ beispielsweise thematisierte warum ein Coming Out im Sport noch immer so ein umkämpftes Thema ist. In „Korallenfische sind andersrum“ drehte sich alles um die Auseinandersetzung von Geschlechterrollen und Identität.
„Schreimutter“ vom Theater Marabu aus Bonn
„Aus dem Lehm gegriffen“ von Thalias Kompagnos aus Nürnberg
„Rumpelstilzchen“ vom Theater Anna Rampe aus Berlin
„Die Pirateninsel“ von der Theaterkiste aus Bergen
„Steh deinen Mann“ vom Boat People Projekt aus Göttingen
„Tschick“ vom Theater Kohlenpott aus Herne
„Korallenfische sind andersrum“ vom Theater zwischen den Dörfern aus Wenningsen
Gastspiele
Goldener Pinguin: „Steh deinen Mann“ vom Boat People Projekt aus Göttingen
Jury-Zitat: „Die Inszenierung „Steh deinen Mann“ des boat people projekts aus Göttingen war das erste Stück, das wir gesehen haben. Dazu war es das beste Jugendstück und das Stück, das am stärksten und längsten nachklingt. (...) Die schauspielerische Leistung von Matthias Damberg war die beste, die wir im Rahmen der Penguin´s Days erlebt haben.“
Goldener Pinguin: „Rumpelstilzchen“ vom Theater Anna Rampe aus Berlin
Jury-Zitat: „Wenn man will, dass sich Kinder ins Theater verlieben, sollte man sich Inszenierungen des Theaters Anna Rampe anschauen.“
Preisverleihung des Goldenen Pinguin's
Penguin's Days 2015
PENGUIN'S DAYS 2015
Penguin's Days 2015
Penguin´s Days fanden vom 8. bis 18. Juni 2015 unter dem Motto „Avanti, Avanti...!“ statt. Erstmals gab es ein Gastspiel mit einem Akrobatik-Schwerpunkt. Die Gruppe Sur Messure, die mit ihrer Mischung aus Akrobatik, Musik und Jonglage europaweit unterwegs war, machte in Moers Station.
Goldener Pinguin: „Die gestiefelte Katze“ vom Theater Zitadelle aus Berlin
Jury-Zitat: „Die Kinder im Zuschauerraum hatten ihren Spaß. Die Erwachsenen auch. Nicht immer wurde an den gleichen Stellen gelacht, aber die unterschiedlichen Generationen wurden angesprochen. Der Spieler hat die Figuren spielen lassen, hat selbst gespielt, ist ein hervorragender Puppen- und Schauspieler, der unterschiedliche Dialekte und Stimmlagen beherrscht.“
Sonderpreis: „Kafkas Verwandlung“ vom Figurentheater Maren Kaun aus Mannheim
Jury-Zitat: „Der Sonderpreis der Penguin´s Days 2015 wird also an Maren Kaun verliehen, da sie mit ihrer Inszenierung von Kafkas Verwandlung gezeigt hat, wie man mit Figurentheater eine anspruchsvolle Erzählung vermitteln und atmosphärisch dicht darstellen kann und gleichzeitig selbst junge Menschen wie die Jury fesselt und noch über die Dauer der Aufführung hinweg mit dem Stück beschäftigt.“
Preisverleihung des Goldenen Pinguin's
Penguin's Days 2014
PENGUIN'S DAYS 2014
Penguin's Days 2014
Unter dem Motto „ALLE & ALLES“ fanden die Penguin's Days vom 16. bis 29. Juni 2014 in Moers statt. Das Thema „Inklusion“ wird seit langem von den Menschen diskutiert, die Schule gestalten. In einem inklusiven Schulsystem gehört das gemeinsame Lernen und Leben von Menschen mit und ohne Behinderungen zur Normalität. Inklusion beschreibt eine Gesellschaft, die die Verschiedenheit der Menschen anerkennt. Anne Tenhaef und Holger Runge, die künstlerischen Leiter der Penguin's Days, griffen das Thema „Inklusion“ auf und definierten es kindgerecht als „ALLE & ALLES“. Inklusion ist kein Verwaltungsprozess, sondern verlangt von allen Menschen, die Gesellschaft mitgestalten, die Anerkennung der Verschiedenheit. Im Theater sind gerade die Menschen, die stören, die auffällig sind und die ihre Macken haben, interessant. Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion im Rahmen der Penguin's Days sollte Impulse setzen, die Kindertageseinrichtungen und Schulen aufgreifen können.
„Die Verwandlung“ vom Figurentheater Maren Kaun aus Mannheim
„Rotbällchen“ von Eva Kaufmann aus Berlin
„Gute Nach, kleine Raupe“ vom Figurentheater Maren Kaun aus Mannheim
„Die gestiefelte Katze“ vom Theater Zitadelle aus Berlin
„Stadt Land Baum“ vom KOM’MA Theater aus Duisburg
„Taksi to Istanbul (UA)“ vom Comedia Theater aus Köln
„Sechse kommen durch die ganze Welt – nach den Brüdern Grimm“ von Ciaconna Clox aus Leipzig
„Fillage“ von Sur Mesure aus Belgien
„Rukeli“ vom Theater TKO und dem Choreodrama Romano Theater aus Köln
Gaststücke
Penguin's Days 2013
PENGUIN'S DAYS 2013
Penguin's Days 2013
Das 21. Kinder und Jugendtheaterfestival Penguin´s Days fand vom 10. bis 20. Juni 2013 unter dem Motto „...noch kurz die Welt retten“ statt. Neun professionelle Kinder- und Jugendtheatergruppen aus Berlin, Hamburg, Köln, Tilburg (NL) und Tübingen waren mit 12 Inszenierungen in Moers zu Gast. Das Schlosstheater Moers und das Junge STM zeigten im Rahmen des Festivals ihre Inszenierungen. Eine Jugendjury schaute sich alle Inszenierungen an, die im Rahmen des Festivals zu sehen sind und zeichnete die beste Inszenierung mit dem Goldenen Pinguin aus. Begleitend zum Festival fanden theaterpädagogische Vor- und Nachbereitungen statt. Der Fotowettbewerb „Muss nur noch kurz ein Foto von der Rettung der Welt machen“ ermutigte Jugendliche sich kreativ mit Weltverbesserungsmaßnahmen auseinander zu setzen.
Penguin's Days 2012
PENGUIN'S DAYS 2012
Penguin's Days 2012
„überGrenzen:Los!“, das war der Titel der Penguin’s Days, welche am 11. Juni 2012 starteten. Grenzen trennen ab, schützen, halten, engen ein und verlocken zum Spiel und zum Übertreten. Manche Grenzen, wie die zwischen Leben und Tod, scheinen undurchdringbar und andere Grenzen wie die der Schwerkraft sind technisch seit langem überwunden.
Das Theater ist ein Raum, in dem alles möglich ist: ein Mädchen im Wolfsbauch, ein Pullover für zwei, … Die Grenzen der Vernunft, der Vorstellung, des alltäglich Möglichen werden hier spielend leicht außer Kraft gesetzt.
Die 20. Penguin’s Days luden ein Grenzen zu überqueren, über den Rand zu treten und auf Reisen zu gehen.
„Rotkäppchen“ vom Theater Zitadelle aus Berlin
„Adler an Falke“ vom Consol Theater aus Gelsenkirchen
„SOS for Human Rights“ vom Grips Theater aus Berlin
„Spiel der Kräfte“ vom Helios Theater aus Hamm
„Anziehsachen“ vom Theaterhaus Frankfurt
„ÜBERdasLEBEN“ Vom Theaterspiel Beate Albrecht aus Witten
„Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ vom Theater Kuckucksheim aus Heppstädt
„Schwarze Milch“ vom Comedia Theater aus Köln
„Woyzeck“ vom Theater Kuckucksheim aus Heppstädt
„Schwestern“ vom Comedia Theater aus Köln